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Das Projekt Roter Oktober ist gescheitert und wird nach ein-jähriger Diskussion aufgelöst. Unser Scheitern ist zu einem großen Teil in unserem tradtionalistischen Verständnis begründet, welches sich in unserer lähmenden und dogmatischen Struktur, unserer teils stark sektierische Praxis und falsch gesetzten Theorieschwerpunkten zeigte. Dies war nicht mehr reformierbar und hemmte unsere politische Weiterentwicklung. Der Höhepunkt dieser Entwicklung wurde mit der verantwortungslosen Abspaltung von RO´lern aufgrund eines einzigen nachrangigen Punktes erreicht. Roter Oktober hatte mangels Perspektive zu seiner Gründungszeit jede Legitimation und wir haben versucht unser bestes zu tun um die revolutionäre Linke voran zu bringen. Deshalb ist der revolutionäre Kampf weiterhin notwendig. Dafür bedarf es vor allem der Entwicklung und Verbreitung einer radikalen Kapitalismus- und Staatskritik, eine handfesten Politik statt Phrasendrescherei und der revolutionären Organisierung. Der Kampf für die Revolution geht weiter.
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